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Digital Product Passport Guide


Kaum ein Thema sorgt im Product Content Management derzeit für so viel Unsicherheit wie der Digitale Produktpass (DPP). Rund um die EU-Ökodesign-Verordnung kursieren zahlreiche Fristen, Prognosen und Anbieterversprechen, die sich teilweise widersprechen. Viele Unternehmen fragen sich deshalb vor allem: Sind wir betroffen, und was bedeutet das für unsere Daten und Systeme?

Der DPP gilt nicht pauschal für alle Produkte. Er wird Produktgruppe für Produktgruppe über eigene Rechtsakte eingeführt, die jeweils festlegen, welche Daten der Pass enthalten muss. Die Liste der betroffenen Branchen wächst dabei stetig, von Batterien über Textilien, Möbel und Bauprodukte bis zu Spielzeug und Reinigungsmitteln.

Für Hersteller und Händler ist der DPP in erster Linie eine Aufgabe des Produktdatenmanagements. Ein Produktpass setzt strukturierte, verlässliche und über den gesamten Produktlebenszyklus gepflegte Daten und Dokumente voraus, und damit rücken PIM und DAM ins Zentrum der Compliance.

Dieser Guide zeigt Ihnen:

  • was der DPP ist und welche Branchen betroffen sind oder sein werden,
  • welche Konsequenzen das für Ihr PIM und DAM hat,
  • an welchen Anzeichen Sie erkennen, dass Ihr Unternehmen noch nicht DPP-ready ist,
  • welche Schritte Sie unternehmen sollten, um die Anforderungen zu erfüllen,
  • und wie Sie Ihre DPP Readiness mit 20 Fragen selbst bewerten.
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Digital Product Passport Guide
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